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Haben Schäferhunde Schlappohren? An
einem lauen Maiabend traf sich A3 in ihrer Stammkneipe „Zum rauchenden Pulverfass“. Nachdem sich jeder ein Bier bestellt hatte, rückte Gerd sofort mit einer tollen Neuigkeit heraus. „Heute war mal wieder
so ein steinreicher Kauz in meinem Laden“, erzählte er. „Nennt sich Herr Grafenau und wollte frisiert werden. Hab‘ das auch getan und also –“ „Ja, was nun?“, fuhr der kleine Tom Tatze dazwischen. „Lass mich ausreden. Also, der Typ erzählte, dass er in drei Tagen mit seiner Frau in die Oper gehe.“
Fred Fratze, der Chef, hatte still zugehört, fragte nun: „Du willst wohl das Haus ausrauben? Was steht uns im Weg?“ „Der Wachhund und die Alarmanlage.“ Fred kräuselte die Stirn. Mit einem
Hund hatte er wirklich nicht gerechnet. Als er eine Weile überlegt hatte, meinte er: „Gerd, was wollen sie sich denn anschauen in der Oper?“
„Romeo und Julian. Wie lange es dauert, hat der Alte aber nicht gesagt.“ „Das heißt Romeo und Julia“, korrigierte Fred. „Und es wird bestimmt in der Staatsoper aufgeführt.“
Er lehnte sich befriedigt zurück . Jetzt hatte eine Idee, die er aber den anderen noch nicht verraten wollte. Weil es sonst nichts zu besprechen gab, tranken sie alle drei ihre Gläser aus und bezahlten ihre
Zeche. Sie gingen diskutierend und blödelnd nach draußen, wo sie sich verabschiedeten und jeder sich anschickte, nach Hause zu kommen. Am nächsten Morgen nahm Fred beim Frühstück die Zeitung zur Hand und
blätterte darin. Schließlich hatte er gefunden, was er suchte. In einem Kästchen stand: Romeo und Julia, Sonderaufführung am 6. 5. in der Staatsoper! Noch Karten frei! Darunter war eine
Telefonnummer angegeben, was Fred dazu veranlasste, schnell zum Hörer zu greifen und dort anzurufen. Nach einem flüchtigen und freundlichen Gespräch legte er auf.
Der Schauspieler dritten Grades schmunzelte zufrieden. Sie hatten etwa dreieinhalb Stunden Zeit. Das reichte leicht für seinen Plan!
Nach kurzem Überlegen griff er noch einmal zum Telefon und wählte. Als es zum vierten Mal läutete, hob jemand ab und meldete sich.
„Brauchst du immer so lange?“, meinte Fred lachend. „Was sagen denn deine Kunden dazu?“ Der Mann am anderen Ende der Leitung wollte schon etwas erwidern, kam aber nicht dazu, weil der Anrufer schon
fortfuhr: „War ja nur ein Spaß, Gerd. Wann hast du heute Zeit? Ja, ich warte.“ Gerd antwortete, nachdem er im Kalender nachgeschaut hatte: „Ab 16 Uhr hätte ich frei. Da will niemand mehr in meinen
Frisiersalon kommen.“ „Gut, dann eine halbe Stunde später beim Kiosk in der Larantonastraße. Abgemacht? Ja? Vergiss nicht unseren dritten Mann anzurufen. Tschau!“ Danach lehnte sich der Chef
zurück und nippte an seinem kalt gewordenen Kaffee. Wie würden die anderen staunen, wenn er ihnen von seinem Plan erzählen würde! Er freute sich jetzt schon darüber. Um 16:25 Uhr tauchte ein alter, roter Opel in der Larantonastraße auf, der mit quietschenden Reifen in einer freien Lücke parkte. Langsam erstarb der Motor. Die Fahrertür
öffnete sich und ein Mann stieg aus. Nachdem er sein Auto abgeschlossen hatte, schlenderte er ganz cool zu einem Kiosk ganz in der Nähe. In der Ferne sah er einen Radfahrer in die Straße einbiegen, der es
anscheinend heute besonders eilig hatte. Als der Radler beim Verkaufsstand anlangte, war es genau halb fünf. Der Kerl auf dem Drahtesel bremste scharf ab, kettete sein günstiges Fortbewegungsmittel
mit einem kaputten Sicherheitsbolzen an einen Laternenpfahl und kam dann keuchend zu dem Autofahrer, der ihn ohne zu grüßen sofort die Frage stellte: „Wo steckt denn Tom? Hast du ihn etwa nicht angerufen?“
„Was du mir alles zutraust!“, erwiderte der Radfahrer, bei dem es sich um Gerd handelte. „Natürlich habe ich meinen Job erledigt. Er muss sich verspätet haben, Fred. Komisch, sonst ist er doch immer pünktlich.“ Der Frisör wischte sich schnaufend über die Stirn, bevor er irgendetwas Unverständliches brummte und zum Kiosk schlenderte. Kurz darauf kam er mit einer Coladose zurück. Sein Freund hatte sich derweil in
den Schatten einer Litfasssäule geflüchtet. Er gesellte sich zu ihm. Als hinter ihnen ein Taxi bremste, konnten sie nicht erkennen, wer da kam, denn sie standen mit dem Rücken zur Straße. Und da sie
wußten, dass Tom ja gar keinen Pkw besaß, drehten sie sich nicht um. Ein Mann stieg eilig aus dem Taxi und bezahlte hastig. Anschließend schaute er sich suchend um, entdeckte die zwei, die immer noch von
ihm abgewandt standen, und lief schnell zu ihnen hin. Die beiden Ganoven hörten Schritte hinter sich und drehten sich fast gleichzeitig um.
Vor ihnen stand der kleine Tom. Fred und Gerd begrüßten ihn überrascht. Auf die Frage, warum er so lange gebraucht habe, erklärte er aber entschuldigend: „Als ich auf die Uhr sah, war es schon fünf vor
halb. Mein Lieferwagen ist zur Zeit in der Werkstatt. Also bin ich losgerannt. Und ich hatte noch mal Glück gehabt: Auf dem Weg hierher ist mir ein freies Taxi begegnet, in das ich eingestiegen bin. Hat ganz schön viel
Geld gekostet.“ „Is‘ ja gut. Jetzt bist du schließlich da. Nun kann uns der Boss erzählen, warum wir uns hier treffen sollten“, meinte Gerd. „Also, ich will euch meinen Plan erläutern“,
begann der Chef. „Schätze mal, es gibt nur ein paar kleine Problemchen, die aber leicht aus dem Weg zu räumen sind ...“ „Was soll ich machen, Chef?“ Jetzt wurde das Gespräch leiser, damit
nicht ein Passant zufällig etwas hören könne. Fred redete mit deutlichen Gebärden auf seine beiden Freunde eifrig ein. Als sie schließlich fertig waren, traten sie auseinander und nickten einander
verschworen zu. Fred zog Tom hinter sich her bis zu seinem geparkten Wagen, um ihn nach Hause zu bringen. Sie schwiegen die ganze Fahrt lang und erst als Tom ausstieg, rief ihm Fred noch kurz hinterher: „Keine
Überdosis, verstehst du! Aber nimm trotzdem genügend davon! Nicht zu viel - aber eben auch nicht zu wenig“
„Geht klar, Chef! Keine Gewalt, keine Verletzten; wie immer! Ich mach‘ das schon, ich bin ja Experte!“
Tom schmiss die Wagentüre zu und verschwand mit einem kurzen Wink in der Dämmerung, ohne sich nochmals umzudrehen. Am
nächsten Nachmittag machte Fratze einen überraschenden Besuch bei Gerd. Der Friseurmeister aber hatte gerade keine Zeit für ihn, weil er sich um eine etwas sehr wohlbeleibte Dame kümmern musste.Als die
Kundin gegangen war, wandte er sich Fred zu. „Ja hallo! Was liegt an? Brauchst du ‘ne neue Frisur? Ich könnte dir eine ,Flachdach Nummer 5‘ verpassen, die sieht ganz gut aus.“
„Kannst du weg oder hast du noch ‘nen Termin?“, kam die Gegenfrage. Gerd sah in seinem Terminbuch nach. „Ich steh‘ dir zu Diensten. Falls jemand kommt, hat er Pech gehabt.“
„Gut. Dann holen wir jetzt Tom ab.“ Sie verließen den Laden. Gerd versuchte während der Autofahrt aus seinem Kumpel mehr zu erfahren, aber dieser schwieg. Nach kurzer Fahrzeit bremste
Freds Opel vor dem Haus ihres Freundes. Tom lehnte an seinem Gartenzaun und staunte nicht schlecht, als er die beiden sah. „Hallo, Kameraden! Na, was gibt’s?“
„Ich glaube, unser Boss will uns etwas zeigen“, entgegnete der Frisör. „Er verrät jedenfalls nichts.“ „Können wir jetzt weiterfahren oder muss ich noch lange warten?“, nörgelte Fred. Im
Wagen löcherten sie ihn mit Fragen, doch ihr Anführer sagte kein Wort. Als sie schließlich hielten, bemerkten Tatze und Glatze, dass sie in einem noblen Viertel angekommen waren.
Fred parkte und sie stiegen aus. „Okay, Leute, kommt“, rief Fred und marschierte los. „Hier geht’s lang!“ Der Tierhändler und der Frisör folgten ihm. Als sie in die Allee einbogen, warf
Gerd einen Blick auf das Straßenschild, bevor er anerkennend durch die Zähne pfiff. „Jetzt versteh‘ ich! Hier wohnt doch der alte Knacker Grafenau, den wir ausrauben wollen! Jetzt weiß ich, warum mir der Straßenname so
bekannt vorkam.“ „Da hast du Recht“, pflichtete ihm Fred bei.
„Du willst dir also das Grundstück anschauen“, kombinierte Tom. „Und weil Gerd und ich es auch sehen sollen, hast du uns mitgenommen.“ Fratze grinste. „Ich sehe, ihr habt mich schon durchschaut.“ Tom inspizierte jedes Namensschild auf der rechten Seite gewissenhaft, bevor er das nächste untersuchte. Plötzlich hüpfte er
aufgeregt zu seinen Freunden. „Das hier gehört dem Grafenau und seiner Frau“, sprudelte es schnell aus ihm heraus und er zeigte auf einen gepflegten Garten, in dem eine schmucke Villa stand.
Zu dem Haus führte ein Kiesweg, der sich leicht dahin schlängelte. Eine kleine, romantische Sommerlaube war etwas abseits der Villa errichtet worden. Lustig plätscherte ein Bach von einer leichten Erhöhung in einen
schönen Teich, auf dessen Wasseroberfläche Seerosen trieben. Nahe der Terrasse, die von ein paar Säulen gerahmt war, befand sich ein phantastischer, gut angelegter Swimmingpool. Die Eheleute ruhten sich auf Liegen aus,
die in der Sonne aufgestellt waren. Nahe dem Zaun pflegte ein Mann im grünen Overall einen Rosenbusch. Er war groß und bullig, dazu hatte er riesige Hände und Füße.
„Den Typ da fragen wir. Macht’s so wie ich“, flüsterte Fred seinen Kumpeln zu schritt langsam am Zaun entlang.
Dabei tat er so, als würde er das ganze Gelände fachkundig betrachten. Gerd und Tom machten es ihm nach.
Als Fratze bei dem Mann angelangt war, säuselte er höflich: „Guten Tag! Sind Sie hier der Gärtner?“ „Ja“, kam die missmutige Antwort.
„Oh, das freut mich für Sie! Es ist bestimmt toll, in so einer schönen Anlage zu arbeiten.“
Der Gärtner gab ein unverständliches Brummen von sich. Mittlerweile waren Gerd und Tom bei ihrem Freund angelangt.
„Fred, was soll das“, wollte Tom sagen, doch als ihm Fred einen strafenden Blick zuwarf, unterbrach er sich. „Was wollen Sie eigentlich, he?“, grollte der Angestellte. „Da vorne springt der Kleine wie
ein Verrückter umher, dann tuscheln Sie da mit der Raubvogelnase mit den anderen Burschen, die neben Ihnen stehen, und schließlich erzählen Sie mir was von einem schönem Garten, der Sie aber wahrscheinlich gar nicht
interessiert!“ Tom war so verdattert, dass er ohne zu Überlegen gestand: „Aber wir müssen doch Infos sammeln für asfsaf unseren Ein...–“
„Für die Eigenheim-Zeitschrift, für die wir arbeiten“, fiel ihm der Friseur schnell ins Wort. Der Gärtner wollte etwas entgegnen, aber in diesem Moment kam der Grafenausche Wachhund hinter dem
Rosenbusch hervor. Es war ein großer, deutscher Schäferhund, der wütend die Zähne fletschte. Fred brachte noch hastig etwas heraus, das wie „Auf Wiedersehen!“ klang, und alle drei rannten in Panik schnell die Straße
hinunter. Erst als sie um die Ecke gebogen waren, stoppten sie. „Wieso sind wir eigentlich abgehauen?“, keuchte Fred. „Warum wohl?“, schnaufte Gerd. „Aber Tom hätte es
doch beinahe geschafft, dass diese Doofbacke merkt, was wir vorhaben.“ Er verschränkte die Arme vor der Brust. Der Gescholtene seufzte. „Ich weiß, dass ich vorhin ziemlich dumm war. Doch ich bin mir
sicher: Der Typ hat keinen blassen Schimmer. Habt ihr sein blödes Gesicht gesehen?“ „Stimmt schon, aber wer dumm aussieht“, meinte Gerd, „muss es noch lange nicht sein.“
„Ja, der kann sogar ziemlich pfiffig sein“, räumte der Chef ein. „Aber wir sind es auch!“ Am
nächsten Abend fuhr wieder ein Wagen in das Nobelviertel. Der Pkw parkte in einer freien Lücke zwischen zwei Kastanienbäumen und drei Menschen stiegen aus.
„Habt ihr alles?“, fragte eine lange, hagere Gestalt. Die beiden anderen nickten. Ein kleiner Typ murmelte: „Wir sind spät dran. Hoffentlich kommen wir noch zur rechten Zeit.“ Sie liefen
geduckt über den Bürgersteig. Als sie um die Ecke biegen wollten, hörten sie leise einen Motor brummen. Schnell gingen sie hinter einem breiten Baum in Deckung. Aus der Allee schoss ein Wagen heraus, der nach links
abbog. Ein etwas dicklicher Mann flüsterte: „Das ist sein Auto, ein –“ „Ein Rollsch Roisch“, unterbrach ihn der Kleine. „Nein, ein Rolls Royce“, stöhnte Fred. Nachdem sie sich vergewissert hatten, dass die Luxuskarrosse sich entfernt hatte, bogen sie in die Trödelpech-Allee ein und schlichen zum Haus der Grafenaus.
„Diese Stelle ist gut. Hier kann man uns nicht entdecken“, sagte Fred zu seinen Freunden. Er hatte Recht; der Platz war wirklich gut gewählt. Ein breites, hohes Gestrüpp verdeckte die drei vollständig. „So, Tom“, fuhr Fratze fort, „du steigst da rüber und wenn du den Köter siehst, machst du deinen Rucksack auf und –“ „Ist doch gut, ich weiß alles“, unterbrach ihn der Tierhändler. „Dann kannst du ja rüber klettern.“ Als Tom drüben war, rief er mit gedämpfter Stimme zurück: „Sorgt euch nicht um mich, ich habe keine Angst und mach‘ das schon. Is‘ ja easy, das
Ganze.“ In Wirklichkeit schlotterten ihm die Knie und seine Stimme war zittrig. Trotzdem ging er langsam weiter in den Garten hinein. Vor ihm tauchten die Umrisse der Laube auf. Doch was war das? Eine
schemenhafte Gestalt tauchte auf. Es war der Schäferhund! Tom legte sich auf den Bauch und robbte in seine Nähe. Plötzlich hielt er an, denn der Hund bewegte sich auf ihn zu. Tatze sah seine roten Augen
und seine gefährlichen, messerscharfen, blendendweißen Zähne. Wenn die Beißerchen so gefährlich waren, wie sie aussahen, wollte Tom sie lieber nicht kennenlernen. Ihn überkam ein schlechtes Gefühl in der
Magengegend und erst jetzt bemerkte er, dass ihm Schweißtropfen auf der Stirn standen. Tatze kroch wieder zurück, aber der knurrende Wachhund folgte ihm. Der Tierhändler schaute über die Schulter zurück.
Er musste sich etwas einfallen lassen, sonst würde er gegen den Zaun stoßen und hatte dann keinen Fluchtweg mehr. Er nahm seinen Rucksack, öffnete ihn und holte etwas heraus. Plötzlich schnellte er auf
und warf es in Richtung Hund. Dann drehte er sich um und rannte zu Gerd, der ihm winkte, wo er wieder über den Zaun steigen sollte. Bei seinen Freunden angelangt, berichtete er. „... und nun“,
schloss er, „wird er sich an dem Fleisch laben, das ich ihm hingeworfen habe. Nicht mehr lange und er schwelgt im Reich der Träume!“
„Warten wir besser noch, bis das Betäubungsmittel auch wirklich wirkt“, bestimmte Fred.
Es dämmerte. Endlich war es soweit. Sie kletterten über den Zaun und Tom führte sie. Bald kamen sie an dem schlafenden Hund vorbei. Gerd kicherte. „Dort liegt er, der Mistköter!“
Wie Tom ihn sich so betrachtete, fiel ihm etwas auf. „Aber die Ohren sind doch nicht –“ „Sei still, kein Aber! Komm mit und starr‘ den Hund nicht so an“, fauchte Fred energisch, packte den Tierhändler
und zog ihn hinter sich her um die nächste Ecke. Plötzlich hörten sie ein Knurren vor sich und ein Schatten sprang aus dem Dunklen auf sie zu. Fred, der vorangegangen war, wurde zu Boden geworfen und Tom
mit ihm. Gerd eilte hin und vertrieb den Angreifer für einen Augenblick. Seine Kameraden rappelten sich rasch auf, wirbelten herum - und sahen verwundert den betäubten Hund friedlich daliegen. „Was, zum Teufel, war das?“, zitterte Gerd. Da schrie Fred auf. „Vorsicht!“ Es wurde langsam ungemütlich. Der fremde Hund war wieder aufgetaucht. Schnell
wichen sie zurück, aber schon setzte das Tier zum Sprung an. Sie duckten sich und es verfehlte sie nur knapp. Sie rannten vom Tier verfolgt durch den jetzt gar nicht mehr so schönen Garten, sprangen und purzelten über
den Zaun und stoppten erst, als sie das Auto erreicht hatten. „Verdammter Mist!“, stöhnte Fred, dem ein Ärmel fehlte. „Ich versteh‘ das auch nicht“, keuchte Gerd atemlos. Und Tom rieb sich sein schmerzendes Hinterteil: „Ich schon! Schäferhunde haben keine Schlappohren!“ |